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Wolfgang Hess

Geheimnisse japanischer Gartenkunst
The Secrets of Japanese Garden Art

148 Seiten inkl. 70 wunderschönen Bildern
148 pages incl. 70 beautiful images

zweisprachig Deutsch/English

ISBN: 978-3-9503517-4-3
Preis: 38,50 Euro

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Japan-Garten-Kultur

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Schloß Eickhof in Liebenau

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Empfehlungen

Worte des ZEN
Immer im Transit
von Bernd Joschke
Bilder: Helga Sevecke


ein Interview
Dr. Wolfgang Hess mit Helga König

auf  "Buch, Kultur und Lifestyle"

http://interviews-mit-autoren.blogspot.de/2014/12/helga-konig-im-gesprach-mit.html

 

 

 

 

 

 

 


Empfehlung eines Artikels im Stern

stern Nr. 43. 17.10.2013

Ruhe.
alles über die Kraft der Meditation

lesenswerter Artikel
auch Zenkloster Liebenau


Wir empfehlen das neue Buch über
Zen-Gärten
Philosophie-Inspiration-Meditation


Susanne Wannags (Text)
Evi Pelzer (Fotos)

vorgestellt werden auch die Gärten des Zenklosters Liebenau
BLV Buchverlag
ISBN 9788-3-8354-1192-0


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Heiko Voss



Gartenberatung
und
Gartengestaltung
 


 

ZEN-Kloster
 in Schloß Eickhof in Liebenau bei Nienburg / Weser


 Resonanzen von Kloster-Gästen

 

 

 

 


             Unser Zenkloster besteht seit seiner Gründung und Einweihung durch unseren verehrten und liebenswerten Lehrer und Freund Sogen Usami Roshi im Jahre 1999 mittlerweile nun schon 18 Jahre.  Einiges hat sich seither räumlich und in der Praxis des ZEN zwar geändert, jedoch sind wir den wahren Richtlinien des Rinsai ZEN treu geblieben.
So mussten wir die Art und Weise, wie ZEN in den Zenklöstern in Japan durchgeführt wird, nach den ersten neun Jahren immer mehr auf  europäisch geprägte Menschen umstellen, da die Menschen hier  diesen "harten" japanischen Stil oft nicht oder nur schwer ertragen konnten.
Nun haben wir einen praktikablen Weg gefunden, das Leben in unserem ZEN-Kloster so zu gestalten, dass auch westlich aufgewachsene Klostergäste und ZEN-Schüler,  von Beginn an sich uneingeschränkt und problemlos in unseren Meditationsrunden und ZEN-Übungen einfügen können.

Meditation und andere Übungen im ZEN sind ja auch nicht schwer.

Der schwerste Kampf im Leben ist der Kampf gegen seinen eigenen
"inneren Schweinehund".


Die Selbstüberwindung seines  ICHs,
die Einhaltung von Disziplin, Pünktlichkeit und Selbstbeherrschung,
das Anhaften an Wollen und Nicht-Wollen
verursachen unsere tagtäglichen Schwächen und Hindernisse

Hier hilft ZEN.

Im Leben in einer Gemeinschaft, wie in der einer Kloster-Sangha,
gibt es Nichts zu gewinnen, daher auch Nichts anzustreben und somit auch keine Konkurrenz.
Dazu der klar strukturierte und immer gleich ablaufende Klosteralltag,
Das bringt Ruhe in Geist und Körper.

Die Mitarbeit bei täglich anfallenden Aufgaben im Garten und Haus
erweckt und stärkt ein schon lange nicht mehr dagewesenes Gemeinschaftsgefühl.

Auf diesen Grundlagen können wir unsere Meditation erheblich vertiefen
und unser Bewusstsein verändern und erweitern

Das ist ZEN.

 

In all den Jahren haben uns nun im Durchschnitt jährlich um die 100 Gäste besucht, also ca. 1800 Menschen aus allen Gesellschaftsformen, Berufsverhältnissen oder Altersschichten.
Zwischen 18 und 74 Jahren alt kamen die Menschen aus vielerlei Gründen:
manche aus Neugierde, wie man sich ein Leben im Kloster vorstellen soll.
Manche aus Interesse an ZEN.
Manche um tatsächlich ZEN zu lernen und zu üben
und manche einfach nur, um sich vom Stress in der Außenwelt zu erholen.
Die meisten haben ihren Aufenthalt bis zum geplanten Ende wunderbar durchgehalten.
Einigen war der hier geführte ZEN-Weg zu weltlich und nicht spirituell genug,
anderen war das disziplinierte Leben und die zeitlich geordneten Tagesabläufe noch immer zu schwer.
Ein bis zwei Besuchern pro Jahr mussten wir auch leider nahelegen, unser Kloster vorzeitig zu verlassen, weil sie aus verschiedenen Gründen, Anlässen und Fehlverhalten die Aufenthaltsruhe der anderen Gäste und Bewohner störten.
Aber viele, viele Menschen waren sehr angetan von ihrem Aufenthalt hier und viele davon besuchen uns seit Jahren immer wieder für kurze oder längere Zeit.
Vielleicht regt der Inhalt dieser Seite unsere Website-Besucher an, auch einmal einen Aufenthalt, ein Seminar oder einfach einen Erholungsaufenthalt in unserem Ruhe vermittelten Retreat, umgeben von authentischen, japanisch gestalteten Gartenanlagen auszuprobieren



Hier einige Resonanzen:                   
danach einige Worte an unsere Besucher und unsere Antworten auf Beurteilungen
 

Lieber Wolfgang,
liebe Marianne,
für die ruhige, erholsame und lehrreiche Zeit bei Euch möchte ich von Herzen danken. 

Von meiner Tochter A. darf ich Dich, lieber Wolfgang,  sehr herzlich zurück grüßen.
Ich bin so froh, dass A. euch gefunden hat und mir dadurch eine so schöne Zeit geschenkt wurde.

Die Tage in eurem Kloster waren sehr erfüllt, beruhigend und lehrreich für mich.  Zwar waren es nur fünf Tage, die ich mit Euch verbracht habe, doch es wirkt, wie zwei Wochen Erholung mit einer großen Tiefe. Mir ist so viel bewusst geworden,  was mich in den letzten Monaten gefangen hielt und ich habe einen wertvollen Anstoß dazu bekommen, wieder zu mir und meiner Mitte zu finden. Selbst der Alltag nach meiner Rückkehr, spiegelt diese Veränderung, indem ich wieder meditiere, regelmäßiger esse und bewusster in den Alltag gehe. DANKE 😊
Für das Japanische Seminar Ende September möchte ich mich gerne anmelden. Das Formular werde ich in den nächsten Tagen ausfüllen und euch zusenden. Im Anschluss würde ich dann, wenn das möglich ist, eine Woche bleiben und am Klosterleben teilnehmen.
Ich grüße Euch ganz herzlich; fühlt euch herzlich umarmt.
Viele Grüße an N. und H. 😊

Liebe Grüße, Markus

 

Jede Erfahrung sagt ja auch ganz viel über einen selber. Von daher finde ich interessant, welchen Kommentaren ich als Leserin hier begegne...
So sieht MEIN Rückblick aus:
Mein Aufenthalt im Kloster hat mir viele positive Erlebnisse vermittelt: Ich habe einen wunderbaren Ort kennengelernt, ein tolles Schloss im Tudorstil, dessen Zimmer aufs Modernste renoviert wurden, eine umwerfende Gartenanlage, ein noch schöneres Teehaus an einem der Gartenteiche (siehe Fotos auf der Website), liebenswerte Menschen und vor allem auch viel an Wissen über z.B. Leben in Zen-Klöstern in Japan, die Ausbildung zum Zen-Mönch, über Sinn, Funktion und Anlage von japanischen Gärten und so weiter erworben. Eins meiner Highlights war die Teezeremonie, bei der Wolfgang Hess uns in die Hintergründe dieser Zeremonie eingeführt hat. Sein Buch über japanische Gartenanlagen habe ich gekauft und als Vorbereitung einer eigenen Japanreise im nächsten Jahr mit Genuss gelesen. Die Meditation hätte ich ohne die Anleitung nicht gemacht. Und zu guter Letzt hat mich auch der Austausch mit den anderen Gästen bereichert. Mein Fazit: gerne wieder!

Annabell

 

Paradise island, mehr als ein Kloster.

Ein privater Park, ein japanisch gestalteter Garten, in einem kleinen Dorf in Niedersachsen, Liebenau.
Diesen Ort kann man besuchen und dort einige Zeit leben und bei den vielfältigen Arbeiten mithelfen. Ich kenne kleinen anderen so liebevoll gestalteten Garten, in dem so etwas möglich ist.
Das verbindet den Menschen mit dem Garten und man möchte das weitere Wachsen des Gartens miterleben und kommt immer wieder. Ich komme schon über 10 Jahre und bin immer wieder begeistert, was es Neues gibt, wie sich die Anlage weiterentwickelt hat.
 

Zufällig wurde ich durch ein Plakat auf diesem Garten aufmerksam, der anlässlich einer Gewerbeschau für die Öffentlichkeit geöffnet wurde. Aber das Problem vieler Gärten, die besichtigt werden können, viele Menschen, keine Ruhe den Garten zu genießen. Beim Rundgang fiel mir ein Flyer in die Hände.

Es wurden Gartenseminare angeboten, um sich diese Gartenkunst näher erläutern lassen, in Theorie und Praxis.
Aus diesem Seminar im Liebenauer Japan-Garten entwickelte sich eine langjährige Freundschaft zum Garten und seinen kreativen Gestaltern Marianne und Wolfgang.

Nicht zu vergessen ist hier auch Heiko, ein Mann vom Fach, der seit 2010 hier mitlebt und gestaltet.
Diese permanente Unterstützung tut der Gartenanlage sehr gut.

Da musste ich mich zum Gartenkurs anmelden!
Da die Gestaltung eines Japanischen Gartens eng mit dem Zen-Buddhismus verbunden ist, lädt dieser Ort als Zenkloster die Menschen zum Meditieren ein.

Das Kloster ist ein abgeschlossener Ort, an dem man Ruhe und Muße findet.
Es gibt einen überschaubaren Tagesablauf, bei dem das Engagement der helfenden Hände für diesen Ort leicht fällt.
Gäste, die schon länger hier leben, geben ihr Wissen an die Neulinge weiter.

Selbst eine Auszeit ohne Mithilfe kann man jetzt hier nehmen, gegen entsprechendes Salär natürlich. 

Es ist halt ein Paradies, und Paradiese muss man erhalten. Ich komme bestimmt wieder!

Hier treffe ich Menschen, mit denen ich anregende Gespräche führen kann, die Stimmung in der Gruppe ist offen, wir können miteinander schweigen, reden und lachen. 

Liebe Marianne und Wolfgang, vielen Dank für dieses Angebot
Euer Gartenfreak Chris

 

In das Zen-Kloster Liebenau kam ich, da ich einige Zeit zuvor einen japanischen Garten kennengelernt hatte. Durch Internet-Recherche wurde ich neugierig: Ein Schloss? Ein Deutscher, der das Kloster betrieb? Der auch noch Japanische Gärten gestalten konnte? Ich kam und wurde reich belohnt: Dr. Wolfgang Hess kannte sich nicht nur mit Gärten aus – er war auch noch jahrelang in Japan gewesen und hatte ZEN studiert. Die Spiritualität aus beiden Bereichen vermittelte er durchaus ernsthaft – morgens um sieben ging es das erste Mal zum Meditieren, und dann bekamen wir beigebracht, was es mit SAMU auf sich hat. Doch was mich begeisterte, war vor allem, dass er es schaffte, Europa und Asien zu vereinen, davon zu erzählen und dabei eine bildhafte Sprache zu verwenden. Wer mochte, konnte Tai-Chi lernen. Und irgendwann gingen wir auch in den Pavillon am See und erlebten eine japanische Tee-Zeremonie. Und wenn man hinterher abends am Lagerfeuer seine Erfahrungen bei einer Flasche Bier, Sprudel oder Apfelsaft austauschen konnte – warum nicht? Jene, die dauerhaft im Kloster leben – auch die gibt es – mischten sich unter uns. Es war zauberhaft. Es war ein verwunschener Ort, abgeschieden von der Welt, perfekt zum Meditieren, da die stille Kraft der Natur und das authentisch eingerichtete Gebäude dazu einladen.
Alexandra

Lieber Wolfgang,
ich danke Dir und Deinem Team sehr für die herzliche Aufnahme und das inspirierende „japanische Wochenende“. Es sind sehr viele wunderschöne Eindrücke, die ich mitnehme und habe interessante Gespräche geführt.
Das morgendliche Meditieren hat mir gut gefallen, das für mich frühe Aufstehen hatte ich mir im Vorfeld anstrengender vorgestellt. Die meditative Gartenarbeit weg von der Orientierung am Ergebnis war eine interessante Erfahrung. Mir ist zwar bewusst, auch nach Deinen Erklärungen, dass es hierbei nicht um die Ausführung sondern um das Innere des Ausführenden geht (die Konzentration), doch ich merke, dass in mir das auf Leistung und Ergebnis ausgelegte Denken und Fühlen sehr verankert ist.
Die Gartenanlage hat mich schon auf den Bildern, die ich vorher gesehen hatte, sehr beeindruckt. In natura wirkt sie noch imposanter und je mehr Du uns über die Hintergründe, wie über die optischen Täuschungen, erzählt hast, um so faszinierter war ich.
So wie mein Französischtrainer mir die Kultur Frankreichs näher bringt, so habe ich durch Deine Erklärungen, wie zum Beispiel bei der Teezeremonie, mehr über Japan und die japanische Kultur erfahren.
Und auch die Entspannung kam nicht zu kurz. Während der Pausen hatte ich unter anderem durch die Spaziergänge durch die wunderschönen Gartenbereiche Zeit, die Informationen auf mich wirken zu lassen.
Ich habe mich rundum wohl gefühlt, möchte mich noch einmal für ein sehr gelungenes Wochenende bedanken und freue mich, dass ich nächstes Jahr eine Woche in Eurem Kloster verbringen kann.
Bitte grüße Marianne und auch Heiko von mir.
Liebe Grüße
Regina

Wenn das Herz juchzt, die Seele heilt und die Sinne Nahrung kriegen..
Japanisches Wochenende im ZEN -Kloster Schloss Liebenau .
Danke Wolfgang Hess für ein unvergessliches Erlebnis!
es war toll. Und herzlich. Und schön. Und interessant!
Klärchen

Lieber Wolfgang,
ich bin jetzt zu Hause und ich merke wie das Wochenende richtig bei mir schon wirkt. Ich habe SAMU heute nachmittag in unserem Garten mit den Blättchen gemacht. Es war so schöön bei Euch im Kloster. Ihr habt einen Ort geschaffen, der einen wilden-romantischen Charakter hat und von einer natürlichen und harmonischen Ästhetik geprägt ist. Ich habe interessante Menschen kennengelernt und meine Meditation hat sich am Samstag vertiefen können. Vielen Dank noch mal dafür! Euch alle im Kloster noch schöne Herbst-Tage und viel Freude.
Liebe Grüße
Iliyana

Lieber Wolfgang,
auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal für das sehr informative und auch unterhaltsame Wochenende und die Gelegenheit zu einem erkenntnisreichen "Erholungsurlaub" bedanken.
Und einer solchen gärtnerischen Tätigkeit in der wundervollen und freundlichen Atmospäre des Schlosses und Gartens nachgehen zu können war echte Erholung.
So grüße ich zunächst Marianne herzlich , bedanke mich für ihre nette Aufnahme in Eurem Schloss und ihre stete Bemühtheit, den Bedürfnissen der Gäste entgegen zu kommen.
Für Philipp wünsche ich mir einige zusätzliche Streicheleinheiten durch Euch.
In bodentiefer Verneigung,
Ingrid 

Lieber Wolfgang, vielen Dank für Deine guten Wünsche. In Gedanken bin ich ganz oft bei euch. Ich hoffe, dass ich es 2018 schaffe, euch zu besuchen, wenn ich darf. Bis dahin muss ich aus zeitlichen und organisatorischen Gründen, mit den Klöstern in der näheren Umgebung Vorlieb nehmen. Aber nirgends ist es so schön, wie bei euch.
B. V.

Hallo zusammen.
Nochmals danke für das tolle Seminar, es war wirklich klasse. Und jetzt möchte ich mich gerne für einen längeren aufenthalt bewerben.
Finde allerdings keine Anmeldung Speziell für längere Aufenthalte  oder nehm ich wieder am Seminar teil und bleib dann?
Gerate immer an das Schnupperseminarwochenendedings. Ich möchte für wenigstens einen Zeitraum von 6 Monate bleiben
Lieben Gruss an alle und einmal Filip knuddeln(habs Hoffentich richtig geschrieben) _Benjamin

Lieber Marianne, lieber Wolfgang,
ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Eure wunderbare Gastfreundschaft bedanken.
Der Aufenthalt bei Euch war sehr interessant und erholsam und ich habe einen großen Anstoß mitgenommen, wieder im Alltag zu meditieren.
Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und sende Liebe Grüße aus Hamburg
Danny

lieber Wolfgang
danke für deine wohlwollenden Worte, eigentlich hatte ich mich als einer der ersten an deiner Eingangspforte hängen sehen 
ich habe zu danken  -  in den tagen im garten, habe ich einen professionellen Einblick in ein unerschöpfliches Thema bekommen . mit dir und Heiko begegnet man menschen, die bereit sind ihr ganzes wissen und erlebte Erfahrung weiterzugeben und das bis zur Erschöpfung…   in einer leichten art und klugen weise, sodass es lust" auf mehr „erweckt.
gerade heute bin ich aus Berlin zuhause, etwas müde, dennoch vollmotiviert angekommen .  
herzliche grüße an alle im schloß     für einfach mal auf ne Tasse Kaffee ist es leider viel zu weit--  aber ich komme sicher wieder .  
in Verbundenheit alles liebe Susanne

Lieber Wolfgang,
vielen Dank für deine Bestätigung  - ich freue mich schon rießig :-)
Ich melde mich dann kurz vorher nochmal um abzuklären gegen wieviel Uhr ich dann bei euch bin.

Bis dahin sonnige Grüße
Jenny

Lieber Wolfgang,
da ich noch nicht gesund bin und Euch so vermisse wollte ich mal ganz unverbindlich anfragen ob ihr nach dem nächsten Seminar im September nochmal ein Plätzchen für 2-4 Wochen für mich frei hättet ;o) ?
Da ich ja weiß wie begehrt Eure Betten sind und ihr ja offensichtlich auch Dauergäste habt deswegen mein "vorfühlen" bevor ich hier bei mir alles zu regeln beginnen würde wie und ob es machbar wäre.
Mir ging es bei Euch viel besser und wer hätte es gedacht das ich so schnell wieder kommen möchte ;o) Die letzte Chance bevor ihr Euch in euren wohlverdienten "Winterschlaf" zurückzieht :o)
Ganz liebe Grüsse auch an Marianne
Fühl Dich herzlich umarmt
Kathrin

Hallo lieber Wolfgang,
ich möchte mich nochmals für die schöne Zeit bei dir im Zen bedanken.
Ich denke jedentag an Zen und versuche zu meditieren. Jedoch stelle ich fest, mit dir und den lieben Klosterbewohner im Zendo fehle es mir leichter. Stuttgart ist einfach zu laut um draußen zu meditieren.
Ich denke, mein Zen Aufenthalt war viel zu kurz um zum Ruhe zu kommen und mein inneres Frieden zu finden.
Ich liebte und vermisse die schöne Zeit. Dein Zen, dein Garten dich und die Ruhe die du ausstrahlst, Samu und die Gartenarbeit Nachmittag auch den lieben S. und die andern :) Habe mir den TV betrag auf Facebook angeschaut ist Super !
Du hast zu mir gesagt ich darf jederzeit wiederkommen.
Ich überlege im Oktober für Zeitlang zu kommen. Es würde mich freuen wenn du ja sagst.
Liebe Grüße Jana
Bis bald...

Hallo Wolfgang,
wünsche einen schönen Geburtstag gehabt zu haben und daß alle die zugehörige Sause gut überstanden haben.
Die 10 Tage bei Euch haben mir neue Inspiration und Motivation gegeben. Für nächstes Jahr habe ich 3 Wochen im Auge, das würde dann ja wahrscheinlich ganz gut zwischen 2 Kurse passen.
Schick mir doch bitte mal das Bild mit den beiden Mädels und mir, das du gemacht hast.
Liebe Grüße auch an Marianne,
Christian

Lieber Wolfgang, ich habe mich riesig gefreut, so schnell von Dir zu hören!! Vielen Dank!!
Verzeih mir bitte die Förmlichkeit, aber es hat wohl etwas mit meiner oft inneren Unsicherheit zu tun, aufdringlich zu erscheinen
oder vielleicht auch nicht zu viel von meinen Gefühlen Preis geben zu wollen... (etwas verlegen lächle)
Also ich werde mich bessern.
Wunderbar Deine vielen Vorschläge als Möglichkeiten für einen Besuch bei Euch, ich glaube, dass für mich der 8.8. bis
13.8. gut passen würde, und bitte Dich , diese Zeit für mich zu reservieren. Ich bekomme jetzt schon Herzklopfen, wenn ich daran denke, wieder diese Oase der Stille, den wunderbaren Park und die großzügige Gastfreundschaft mit und bei Euch genießen zu dürfen! Und natürlich freue ich mich besonders, Dich wieder zu sehen, und Deine Nähe spüren zu können.
Mit dieser wunderbaren Vorfreude wünsche Ich Dir ein recht schönes, hoffentlich sonniges Pfingstfest mit einer dicken Umarmung und lieben Grüssen
Bärbel
 

Hallo Wolfgang,
ich würde gerne im April für 3 Wochen kommen, so ab dem 4. / 5., wenn das für Euch passt.
Darüber hinaus möchte ich dann mit Dir besprechen, wie es wäre, wenn ich dauerhaft bei Euch im Kloster lebe. Dass Du Dir das vorstellen könntest, hast du ja letztes Jahr deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich habe mich dazu zunächst nicht geäußert, weil es zu dem Zeitpunkt für mich noch eine vage Idee war. Oder besser gesagt schon eine Art Zukunftsplan, dessen Umsetzung aber noch einige Zeit warten könne. Über die letzten Monate jedoch spüre ich eine immer stärker werdende Überzeugung, daß es nun an der Zeit ist, mein Leben ganz auf den inneren Weg auszurichten in einer Umgebung, die den entsprechenden Rahmen dafür bietet, wie z.B. bei Euch.
Liebe Grüße,
Chris

Liebe Marianne und lieber Wolfgang,

Ich habe es sehr genossen Eure Atmosphäre, Eure Räume, Eure Zeit und Euer Umfeld für mich und meine Zeit zu nutzen. Ich konnte meine ersten, hervorragenden Erfahrungen mit Meditation machen, konnte super abschalten und Ruhe finden in Euren Garten-Oasen. In den Tagen konnte ich starten mich innerlich zu sammeln und über meine Positionierung nachzudenken. Und ich werde dies weiterführen, mit Hilfe von Zazen und Übungen.

Habt lieben Dank für alles und auch für die Japanischen Garten-Tricks, Wolfgang.

Ich werde bestimmt bald wiederkommen

Bleibt gesund und fit

Liebe Grüße aus Hamburg 

Karsten

 

Liebe Marianne, lieber Wolfgang,
nochmals herzlichen Dank für die schöne und interessante und wohlbehütete Zeit, die Ihr für uns an diesem Wochenende gestaltet habt!
Gruß auch an die, die noch länger bei Euch sind.
Herzlichst Hanna

Lieber Wolfgang,
nun ist eine Woche vergangen seit ich Gast bei euch im Kloster sein durfte. Ein Woche Zeit, um die Eindrücke sacken zu lassen und zu verarbeiten.
Daher möchte ich nun die Chance nutzen, um mich bei euch zu bedanken. Das Wochenende war hoch informativ, abwechslungsreich, kurzweilig, spannend und entspannend. Ich finde es wunderschön, dass du anderen Menschen die Chance gibst, an einem Leben in einem Zen-Kloster und der japanischen Gartenbaukunst teilhaben zu können. Und ich bin froh, das ich die Chance genutzt habe, zu euch zu kommen. Auch war das Essen und die Bewirtung hervorragend. Richte da bitte noch einen Gruß und meinen Dank aus.
Ich denke, dass ich für mindestens die Verlängerungs-Woche noch einmal zu euch kommen werde. Dieses Jahr schaffe ich es nicht mehr, aber ich hoffe, dass wir uns dann 2017 wiedersehen.
Bis dahin liebe Grüße, Simon

Hallo lieber Wolfgang,
endlich komme ich dazu dir zu schreiben.
Ich möchte mich nochmal von Herzen für die tolle Zeit bei euch bedanken.
Was ihr zwei dort geschaffen habt ist einfach nur großartig, genau wie ihr beide.
Ich habe selten so authentische Menschen wie euch zwei und Heiko kennengelernt und finde es toll das ihr euer kleines Paradies und euren Zufluchtsort mit anderen Menschen teilt.
Kommendes Jahr ist ein Besuch schon ganz fest eingeplant, kann es jetzt schon kaum erwarten :)
Fühl dich von Herzen gedrückt und knuddel Marianne ganz fest von mir :) und Heiko kannst du auch gerne ganz fest von mir drücken!
Passt auf euch auf und bleibt so wie ihr seid.
Sarah

Lieber Wolfgang,
ganz liebe herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag. Wenn auch nachträglich. Ich hoffe, Du hattest einen wunderbaren Tag und konntest ihn genießen. Ich wünsche Dir viel Gesundheit, Deinen unerschütterlichen Humor und viele Inspirationen für Deine nächsten „Projekte“…
Danke für die gute Zeit voller Impulse. Ich habe mir die Tage in der bestehenden Struktur wirklich sehr angenehm gestaltet und hatte eine Art „betreutes Nichtstun“, was für mich ein großer Luxus ist. Nun trete ich so langsam wieder in mein „anderes Leben“ zurück. Aber deutlich verändert. Durch die Gespräche, durch das „Sitzen“, den Garten usw.
Und richte bitte einen ganz lieben Dank und Gruß an Marianne aus.
Hier zuhause habe ich bis jetzt jeden Morgen gesessen. Nun richte ich mir eine Meditations-Ecke ein. Mit Buddha, mit Kerze. Ich werde weiter durchhalten. Und wenn ich zuhause bin, jeden Morgen sitzen.
Nun wünsche ich Dir einen schönen Montag und eine gute Woche.
Ganz liebe Grüße aus Schleswig-Holstein
Harald

Hallo Wolfgang,
einem Impuls folgend ist es mir ein Bedürfnis mich bei Dir und Deiner Frau nochmals für das schöne Wochenende zu bedanken. Da es Sonja genau so geht schreib ich nun in der wir-Form.
Sonja und ich haben uns bei Euch "Sau wohl" gefühlt. Inhaltlich und emotional war das Seminar einfach phantastisch. Wie Du die Informationen vermittelt hast war klasse und wie Ihr uns aufgenommen habt so ungemein herzlich - wir hatten das Gefühl in einer großen Familie zu sein. Und dann als i-Tüpfelchen noch Euer Schloß und der wunderschöne Garten...
Also nochmals herzlichen Dank!!!
Wir wünschen Euch eine schöne Zeit und rege Dich heute Abend beim Fußball schauen nicht zu sehr auf falls Frankreich gewinnen sollte. Wie sagtest Du immer - "machen wir eine Übung daraus"...:-)
Bis bald!
Liebe Grüße aus Ulm

Sonja und Roland

Lieber Wolfgang,
jetzt komme ich endlich dazu mich noch einmal zu melden. Ich wollte mich für das super tolle Seminarwochenende bedanken.
Ich habe mich so wohl gefühlt bei euch. Aus diesen drei Tagen habe ich soviel Ruhe und Kraft getankt.
Herzliche Grüße
Jenny

Frohes neues Jahr,
ich wünsch euch Gesundheit und dass eure Wünsche in Erfüllung gehen.
Einer geht in Erfüllung nämlich, dass wir uns bald wieder sehen.
Lieben gruss Jenny

LIeber Wolfgang ich wünsche Dir und Deiner Frau ein glückliches und erfülltes nues Jahr 2017. Danke nochmal für die wunderbare Erfahrung bei Euch, sie hat zu einer wichtigen Entscheidung in meinem Leben beigetragen. Ich hoffe, ich sehe Euch bald wieder:) Liebe Grüße Sabine

Hallo Wolfgang,
ich wollte mich nochmals für das sehr schöne und informative Wochenende bedanken.
Bitte richte dieses Dank auch deinen Mitstreitern aus.
Ich denke, dass wir uns bestimmt wiedersehen werden.
Danke dir vielmals.
Schönen Gruß
Dirk

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Liebe Besucher unseres Klosters,

es ist nicht unbedingt notwendig, uns nach einem Aufenthalt hier einen freundlichen Brief oder eine Mail mit Danksagungen zuzusenden. Aber freuen tun wir uns natürlich immer darüber.
Doch wenn Euch hier etwas nicht passt oder Euch hier etwas nicht zusagt oder nicht gefällt, so könnt Ihr es uns gleich und hier sagen. Wenn Euch das unangenehm ist, könnt Ihr es uns anschließend auch schriftlich mitteilen.
Durch Kritik können wir nur lernen und ganz sicher werden wir uns anstrengen, Besserungen einzuführen. Wir sind auch nur Menschen und wissen, dass wir nicht perfekt sind.
Nur eines müsst Ihr bedenken:
Jedes Kloster, ganz gleich, wo es auf der Welt liegt, und jeder Klosterleiter, hat sein, oder seinen eigenen Stil. Das liegt an der örtlichen Beschaffenheit und an der Ausbildung und Erfahrung des Klosterleiters. Kein Kloster auf der Welt kann es allen Besuchern recht machen oder allen Vorstellungen eines Menschen entsprechen. Deshalb ist oder war es schon immer völlig in Ordnung, wenn ein unzufriedener Gast uns seine Kritik in vernünftiger Wortwahl mitteilt und sich ein anderes Kloster für seine Zukunft aussucht.
Aber unfair und auch absolut feige ist es, anonym auf irgendwelchen Blogs im Internet Kommentare abzugeben, die unserem Kloster schaden sollen.


Dazu einige Bemerkungen:
Das Führen eines Klosters ist weder ein Geschäft noch ein Hobby:
Ohne dass ich  in früheren Zeiten mit Geschäften genügend Geld verdient hätte, gäbe es dieses Kloster und seine Gärten nicht. In Asien können Klöster durch Spenden gegründet und erhalten werden und die Insassen des Klosters können dort auch immer mehr oder weniger gut von Spenden leben.
In Europa spenden die Menschen so gut wie nie einem Kloster Geld, also muss das Kloster sich selbst finanzieren. Das geht nur über Einnahmen.
In einem Seminar bei uns können Menschen etwas über ZEN erfahren. Seminarteilnehmer können hier auch einiges über die japanische Gartenkunst lernen und wie man sich einen Garten im japanischen Gartenstil selbst anlegen kann. Sie lernen auch einiges über die japanische Kultur und können in unserem Teehaus einen sehr angenehmen und informativen Vormittag genießen.
Auch nach dem Seminar lernen Menschen in einer noch kostenpflichtigen Verlängerungswoche, wie man hier im ZEN-Kloster lebt und Zen übt.
Das ist kein Geschäft mit ZEN, sondern eine Entschädigung für unseren Aufwand und damit verdienen wir persönlich auch kein Geld, sondern diese Einnahmen dienen dem Erhalt und der Zukunft des Klosters.

Mit der Zahlung einer Seminargebühr hat man eine Seminarteilnahme oder einige Tage Aufenthalt im Kloster beglichen, aber keine Mitgliedschaft im Kloster erworben.

Die Mitgliedschaft in einem Kloster kann man nicht erkaufen, sondern man muss sie sich verdienen.

Ein Hobby ist definiert als freiwillige und Freude bringende Beschäftigung neben seinem Beruf, ohne dass man damit Geld verdient.
Gibt ein Mensch seine Geschäfte oder seinen Beruf auf und gründet ein Kloster, dann ist das mehr als sich danach endlich mal seinem Hobby widmen zu können.

Zum Ersten ist ZEN grundsätzlich kein Hobby, sondern eine Lebensgrundlage!

Zum Zweiten: Die Gründung eines ZEN-Klosters muss man sich erst einmal durch einen langen und relativ entbehrungsreichen Aufenthalt in einem Zenkloster in Japan verdienen. Und erst, wenn man sich seinem Lehrer und Ausbilder nach Jahren dort als würdig und fähig erweist, ein Kloster zu führen, bekommt man dessen Erlaubnis und darf ein Kloster gründen.
Danach kommen Vorschriften und gesetzliche Vorgaben in Deutschland. Für die Gründung eines Vereins, der ein Kloster gründen könnte, benötigt man mindestens sieben Mitstreiter.
Wenn man diese nicht hat, besteht die einzige Alternative in der Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft, einer gGmbH.
Wer jemals ein Gewerbe oder eine GmbH oder sonstige Betriebe angemeldet hat, weiß, mit wie viel Aufwand und Kosten das verbunden ist.
Bei einer gemeinnützige Gesellschaft kommt noch dazu, dass sie vom Finanzamt zugelassen oder anerkannt werden muss.
Man muss zwar bei einer gGmbH dafür sorgen, dass sie durch genügend Einnahmen am Leben bleibt, darf aber als Geschäftsführer für sich selbst keine Gewinne entnehmen.
Alle Einnahmen dienen einzig und alleine dem Erhalt der Gesellschaft, sprich dem Kloster.
Das hat nichts mit einem Geschäft zu tun, muss aber wie ein Geschäft geführt werden.
Da unser Kloster keine so großen Einnahmen erzielt, dass wir uns hier Angestellte erlauben oder bezahlen könnten, muss der Leiter des Klosters alle anfallenden Aufgaben selbst erledigen, dazu gehören unter anderem auch die Beantwortung von 800 bis 2000 Anfragen im Jahr.

Daneben müssen wir den größten Teil des Unterhalts dieses Hauses und der Gärten damit finanzieren, dass wir auswärts Gartenaufträge ausführen. Ohne diese Einnahmen aus Gartengestaltungsaufträgen außerhalb unseres Klosters könnten wir und die Menschen, die hier kostenlos im Kloster leben, kein einziges Jahr überleben.
Ich bitte deshalb um Verständnis, dass ich nicht immer und manchmal auch nicht mehrmals am Tag mit Euch meditieren kann.

Bei unseren bisherigen und zukünftigen Klosterbesuchern und Freunden, möchten wir uns an dieser Stelle für Eure Mithilfe und Unterstützung durch Spenden ganz herzlich bedanken.

Wolfgang Hess

Leiter des Zenklosters Liebenau

             

Wenn Sie mit unseren Bedingungen einverstanden sind, bitte ein Anmeldeformular ausfüllen und  per mail (drhess@gmx.de) oder per Post zurücksenden.

Anmeldung

Sie können Ihren Lieben einen solchen Erholungsaufenthalt
auch schenken
Informationen dazu auf der Geschenkseite


 



 

 


Wolfgang Hess

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Copyright © 2001 /  Dr. Wolfgang Heß, Liebenau. Alle Rechte auf die dargestellten Fotografien und Texte vorbehalten.
Stand: 13. Juli 2018
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